Mineraliensammlung Sándor Koch
Die Sammlung, die nach dem leidenschaftlichen Forscher, dem ehemaligen Leiter des Lehrstuhls für Mineralien und Steine der Universität von Szeged, Sándor Koch benannt wurde, besteht aus zwei Teilen.
Die Sammlung, die nach dem leidenschaftlichen Forscher, dem ehemaligen Leiter des Lehrstuhls für Mineralien und Steine der Universität von Szeged, Sándor Koch benannt wurde, besteht aus zwei Teilen.
Die größte Parkanlage von Szeged hat eine Fläche von 15 ha, sie befindet sich in Újszeged.
Das Unterrichts- und Konferenzzentrum der Universität von Szeged wurde 2004 eröffnet und steht seither im Dienste des Lernens und der Wissenschaftsvermittlung.
Nach der Großen Flut (1879), die die Stadt zerstörte, legten die Einwohner von Szeged ein Gelübde ab, eine majestätische katholische Kirche zu errichten. Nach einer langen Planungsphase und mehreren Debatten…
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Eine schön eingerichtete Parkanlage und eine industriegeschichtliche Rarität, der erste Wasserturm aus Stahlbeton empfangen den Besucher auf dem Szent István Platz.
Das heutige Rathaus ist das dritte Gebäude auf dem gleichen Platz und mit gleicher Funktion. Das erste, einfache Rathaus wurde 1728 gebaut, das zweite hat man am Ende des 18. Jh. schon mit dem jetzigen Grundriss errichtet.
Der Architekt Ede Magyar baute 1907, im Alter von 30 Jahren dieses beispielhafte Gebäude des ungarischen Jugendstils.
Ein Platz mit der Größe des Markusplatzes in Venedig, umrahmt mit Gebäuden in eleganten nordeuropäischen Stil.
Seinen Namen bekam der Platz, der sich von der József Attila Radialstraße abzweigt, von der ehemaligen Sankt Georg Kirche mit demselben Namen
An der Ostseite des Szent István Platzes steht das Jugendstilhaus mit vier Stockwerken. Das heute unter Denkmalschutz stehende Gebäude wurde von József Móricz, Postbeamter bestellt und von Jenő Ferenc Raichl 1910-12 gebaut.
Albert Szent-Györgyi (1893-1986) Biochemiker führte seine in Cambridge und Groningen begonnene Forschungen als Leiter des Chemischen Institutes der Universität Szeged weiter. 1932 hat er die aus Tomatenpaprika von Szeged subtrahierte…
In Szeged gab es schon seit Anfang des 18. Jahrhunderts, in der Zeit von Maria Theresia immer Millitärtruppen, heutzutage existieren keine mehr.
Baudenkmal, erbaut von den Gebrüdern Henrik und József Lipovszky 1837-43. Die gut proportionierte Synagoge ist das schönste Baudenkmal im klassizistischen Stil von Szeged.
Das besondere Uhrwerk von Ferenc Csúry musizierte 1936 anlässlich der Freilichtspiele zum ersten Mal.
Eines der schönsten eklektisch-neobarocken Gebäude der aus ihren Ruinen auferstandenen Stadt ist das Theater aus dem Jahre 1883.
Etwa 10 Minuten von der Innenstadt entfernt, in Újszeged befindet sich der Sportkomplex, der im Sommer als Freibad, im Winter als Schwimmhalle existiert. Mit seinem 50 Meter – Becken und dem Lehrbecken ist das Schwimmbad der ideale Ort für alle, die den Schwimmsport groß schreiben. Wochentags hat man die Gelegenheit, nachts zu schwimmen.
In der Mitte des Platzes Platz der Arader Märtyrer erhebt sich das Reiterstandbild von Ferenc Rákóczi II.
Der Indóház Platz ist eigentlich ein Tor der Stadt, hier kommt man nämlich mit dem Zug in der Stadt an.
Gyula Glattfelder aus Mór (Ungarn) ist im Jahre 1874 in einer reichen schwäbischen Handwerkerfamilie geboren. Er besuchte das Gymnasium bei den Piaristen in Budapest und den Benediktinern in Győr (Ungarn).
Das Palais mit grün-orangerot-blauen Verzierungen wurde nach den Plänen von Mihály Erdélyi 1900-02 gebaut. Es ist ein spektakuläres Beispiel des ungarischen Jugendstils.
Die Burg von Szeged wurde im 13. Jahrhundert, wahrscheinlich durch Erweiterung einer bereits bestehenden Festung gebaut. Die größte Burg aus Ziegeln auf der Tiefebene war Jahrhunderte lang der bestimmende, zentrale Baukomplex der Innenstadt
Das in allen vier Jahreszeiten geöffnete Strandbad erwartet seine Gäste mit einer Wasserfläche von 4400 m2 und insgesamt 13 verschiedenen Wasserrutschen, darunter mit der längsten Europas. Man kann den Riesenrutschen aus einem 30 m hohen Turm mit dem Aufzug annähern. Hier findet jede Altersklasse eine unvergessliche Unterhaltung.
Das imposanteste Szegediner Ergebnis des Baufiebers um das Millennium, das Tausendjahresfeier Ungarns Gründung ist das Palais der öffentlichen Bildung aus dem Jahre 1896.
Das bestimmende Gebäude an der Ringstraße Lajos Tisza ist das größte Jugendstilgebäude von Szeged. Das denkmalgeschützes Palais wurde 1912-13 nach den Plänen von Ferenc J. Raichle errichtet
Das Kulturzentrum wurde im Dezember 2012 eröffnet und hat die Zielsetzung, die Forschungsergebnisse der Region vorzustellen und das Interesse der Kinder für die Naturwissenschaften zu wecken.
Hinter dem Museum sind die Überreste des Maria-Theresia-Tores der ehemaligen Burg zu sehen.
In den 130 Jahren seit ihrer Gründung ist der Bestand der Bibliothek erheblich gewachsen und umfasst mittlerweile über eine Million Dokumente.
Das Gebäude an der Ecke der Straßen Somogyi und Kelemen ist stilistisch, in seiner Erscheinung und auch wegen seiner Position eine Spezialität.
Ungarns längster Fluss hat seine Quelle in den Ostkarpaten, er fließt durch den östlichen Teil des Landes.
Die Maria Schnee gewidmeten Kirche und das daneben stehende Franziskanerkloster bilden wertvolles Bauerbe von Szeged.
Das wegen der Turmverzierung auch als Kirche mit dem Hahn bekannte Gebäude wurde 1884 nach den Plänen von Frigyes Schulek gebaut.
Aus einer ehemaligen Kurve von dem Fluss Maros entstand ein toter Arm mit einer Länge von 4 km und einer Breite von 10-15 m.
Ein im Jugendstil gebautes Gebäude mit weißen Wänden und östlichen Elementen an der Tisza Lajos Ringstraße, das nach den Entwürfen von Antal Steinhardt und Adolf Lang im Jahre 1896 gehoben wurde. Ursprünglich diente das Gebäude als das städtische öffentliche Bad. Seinen Namen bekam es von dem im Jahre 1927 gebohrten Brunnen neben dem Bad.
Der Fluss Maros entspringt in den Gebirgen von Siebenbürgen, in der Nähe von Marosfő, seine Länge ist 725 km.
Die Kiss Kunszt Galerie befindet sich im Stadtzentrum von Szeged, in unmittelbarer Nähe des Anna-Bades und nur wenige Gehminuten vom Széchenyi-Platz entfernt. Die Kiss Kunszt Galerie ist keine zeitgenössische Kunstgalerie…
Die Stiftung Szeged Sternwarte erbaute vor 20 Jahren die Beobachtungsstation in Újszeged.
1922 hat die Stadt 10 ha Acker der neuen Universität geschenkt, um dort einen botanischen Garten anzulegen.
Ede Magyar (Ede Oszadszki) war ein bedeutender Vertreter der Szegeder Sezession. Nach seinem Studium in Budapest und Studienreisen im Ausland arbeitete er vorwiegend nur noch in Szeged.
Im Vorderraum des Domes steht das älteste Baudenkmal von Szeged, der Turm der Kirche zu Ehren des Heiligen Demetrius von Thessaloniki.
Einer der spektakulärsten Teile der Innenstadtrehabilitation ist die 2006 durchgeführte vollständige Erneuerung des Szent István Platzes.
Pate stand András Dugonics, Piaristenmönch und Lehrer, Verfasser des ersten Romans auf Ungarisch (Etelka, 1788).
Das „Gottesauge”-Motiv des Hauptaltars der Franziskanerkirche, die aus einem Zentrum heraus verlaufenden Strahlen wurden zu einem bestimmenden Zierelement der Häuser in der Unterstadt.
Die serbisch-orthodoxe Kirche steht an der Nordseite des Domplatzes, in der Nähe des Theissufers.
Die Sammlung, die dem leidenschaftlichen Mineralogiker und Professor Sándor Koch, ehemaliger Leiter des Instituts für Mineralogie und Petrologie an der Universität Szeged, gewidmet ist, besteht aus zwei Hauptteilen. 1156 Exemplare…
Zu den Sehenswürdigkeiten von Szeged zählen das Landhaus von Dorozsma und das große Bauernhaus. Szeged-Kiskundorozsma ist ein Ort, an dem Sie das Volk und die „bürgerliche“ materielle, intellektuelle Kultur der…
Der Platz vor dem Ferenc-Móra-Museum hat sich in den letzten Jahren zu einem der beliebtesten Erholungs- und zugleich Kulturorte der Stadt entwickelt. Nach einer umfassenden Sanierung erhielt das Areal neue…
Anfang des 20. Jahrhunderts fand hier ein Markt statt, in den 30er Jahren wurde auf dem Platz ein Park angelegt.
Das Kloster und die Kirche der Franziskanermönche in Szeged-Unterstadt bilden das zweitgrößte kirchliche Baukomplex Ungarns, das auch heute seiner originalen Funktion dient.
Die Westmauern der im 13. Jh. erbauten Burg am Theißufer erstreckten sich auf dem heutigen Széchenyi tér (Széchenyi Platz).