Museen, Galerien 17 Ergebnisse
  • Sternwarte

    Die Stiftung Szeged Sternwarte erbaute vor 20 Jahren die Beobachtungsstation in Újszeged.
  • Burgmuseum und Lapidarium

    Die Burg von Szeged wurde im 13. Jahrhundert, wahrscheinlich durch Erweiterung einer bereits bestehenden Festung gebaut. Die größte Burg aus Ziegeln auf der Tiefebene war Jahrhunderte lang der bestimmende, zentrale Baukomplex der Innenstadt
  • Gewässer-Historischer Gedenkplatz

    Hier befinden sich die wichtigen Nebengebäude der Dammwächterhäuser, welche heute selbstverständlich anderen Zwecken dienen
  • Palais Reök

    Der Architekt Ede Magyar baute 1907, im Alter von 30 Jahren dieses beispielhafte Gebäude des ungarischen Jugendstils.
  • Szeged Dom – Besucherzentrum

      Demetriusturm Im Vorderraum des Domes steht das älteste Baudenkmal von Szeged, der ...
  • Schwarzes Haus

    Das Gebäude an der Ecke der Straßen Somogyi und Kelemen ist stilistisch, in seiner Erscheinung und auch wegen seiner Position eine Spezialität.
  • Besucherzentrum der Franziskaner in der Unterstadt

    Das Kloster und die Kirche der Franziskanermönche in Szeged-Unterstadt bilden das zweitgrößte kirchliche Baukomplex Ungarns, das auch heute seiner originalen Funktion dient.
  • Palais Reök

    Der Architekt Ede Magyar baute 1907, im Alter von 30 Jahren dieses beispielhafte Gebäude des ungarischen Jugendstils.
  • Mineraliensammlung Sándor Koch

    Die Sammlung, die nach dem leidenschaftlichen Forscher, dem ehemaligen Leiter des Lehrstuhls für Mineralien und Steine der Universität von Szeged, Sándor Koch benannt wurde, besteht aus zwei Teilen.
  • Sándor Koch Mineraliensammlung

    Die Sammlung, die dem leidenschaftlichen Mineralogiker und Professor Sándor Koch, ehemaliger ...
  • Albert Szent-Györgyi AGORA

    Das Kulturzentrum wurde im Dezember 2012 eröffnet und hat die Zielsetzung, die Forschungsergebnisse der Region vorzustellen und das Interesse der Kinder für die Naturwissenschaften zu wecken.
  • Szegeder Militärpark

    In Szeged gab es schon seit Anfang des 18. Jahrhunderts, in der Zeit von Maria Theresia immer Millitärtruppen, heutzutage existieren keine mehr.