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  • Bauernhaus in Alsóváros

    Das „Gottesauge"-Motiv des Hauptaltars der Franziskanerkirche, die aus einem Zentrum heraus verlaufenden Strahlen wurden zu einem bestimmenden Zierelement der Häuser in der Unterstadt.
  • Theiß

    Ungarns längster Fluss hat seine Quelle in den Ostkarpaten, er fließt durch den östlichen Teil des Landes.
  • DER PALAST UNGER-MAYER

    Der dreistöckige eckige Mietspalast wurde im Jahre 1911 errichtet und gehört zum späten Jugendstil. Für Benő Ungár und Áron Mayer wurde dieses Gebäude vom berühmten Arhitekten Ede Magyar projektiert.
  • SZENT ISTVÁN PLATZ UND DER WASSERTURM

    Einer der spektakulärsten Teile der Innenstadtrehabilitation ist die 2006 durchgeführte vollständige Erneuerung des Szent István Platzes.
  • Studien- und Infozentrum Attila József

    Das Unterrichts- und Konferenzzentrum der Universität von Szeged wurde 2004 eröffnet und steht seither im Dienste des Lernens und der Wissenschaftsvermittlung.
  • Klauzál Platz

    Die werterhaltende Erneuerung der Kárász Straße und des Klauzál Platzes wurde 2004 mit dem Europa-Nostra-Preis anerkannt.
  • Der reformierte Palast

    Der dreistöckige Palast ist wegen seiner ungewöhnlichen Massenformung und der einzigartigen Fassade durchaus beachtenswert.
  • Magyar Ede Platz

    Ede Magyar (Ede Oszadszki) war ein bedeutender Vertreter der Szegeder Sezession. Nach seinem Studium in Budapest und Studienreisen im Ausland arbeitete er vorwiegend nur noch in Szeged.
  • Dorozsma Country House und großer Bauernhof

    Zu den Sehenswürdigkeiten von Szeged zählen das Dorozsmai Country House und das Farmer's House. ...
  • Domplatz

    Ein Platz mit der Größe des Markusplatzes in Venedig, umrahmt mit Gebäuden in eleganten nordeuropäischen Stil.
  • Schwarzes Haus

    Das Gebäude an der Ecke der Straßen Somogyi und Kelemen ist stilistisch, in seiner Erscheinung und auch wegen seiner Position eine Spezialität.
  • DAS ANNABAD

    Ein im Jugendstil gebautes Gebäude mit weißen Wänden und östlichen Elementen an der Tisza Lajos Ringstraße, das nach den Entwürfen von Antal Steinhardt und Adolf Lang im Jahre 1896 gehoben wurde. Ursprünglich diente das Gebäude als das städtische öffentliche Bad. Seinen Namen bekam es von dem im Jahre 1927 gebohrten Brunnen neben dem Bad.