Baudenkmaler 27 Ergebnisse
  • Palais Reök

    Der Architekt Ede Magyar baute 1907, im Alter von 30 Jahren dieses beispielhafte Gebäude des ungarischen Jugendstils.
  • Der reformierte Palast

    Der dreistöckige Palast ist wegen seiner ungewöhnlichen Massenformung und der einzigartigen Fassade durchaus beachtenswert.
  • Das Mietshaus (Vasaló-Haus)

    Das Gebäude ließ die in 1845 gegründete Szeged – Csongráder Sparkasse erbauen. Sein Name erinnert an seine Form, Vasaló bedeutet nämlich im Ungarischen Bügeleisen.
  • Serbische Kirche

    Die serbisch-orthodoxe Kirche steht an der Nordseite des Domplatzes, in der Nähe des Theissufers.
  • DER PALAST UNGER-MAYER

    Der dreistöckige eckige Mietspalast wurde im Jahre 1911 errichtet und gehört zum späten Jugendstil. Für Benő Ungár und Áron Mayer wurde dieses Gebäude vom berühmten Arhitekten Ede Magyar projektiert.
  • Haus Móricz

    An der Ostseite des Szent István Platzes steht das Jugendstilhaus mit vier Stockwerken. Das heute unter Denkmalschutz stehende Gebäude wurde von József Móricz, Postbeamter bestellt und von Jenő Ferenc Raichl 1910-12 gebaut.
  • Der Raichl-Palast

    Der Palast des Architekten hier in Szeged ist zwar etwas größer und prunkhafter, als sein Palast in Szabadka (Maria-Teresianopel in Serbien), jedoch erreicht es nicht dessen großartige Stileinheit und Erarbeitung der kleinen Details. Trotzdem ist es ein durchweg elegantes und imposantes Gebäude.
  • Wasserturm auf dem Szent István Platz

    Eine schön eingerichtete Parkanlage und eine industriegeschichtliche Rarität, der erste Wasserturm aus Stahlbeton empfangen den Besucher auf dem Szent István Platz.
  • Studien- und Infozentrum Attila József

    Das Unterrichts- und Konferenzzentrum der Universität von Szeged wurde 2004 eröffnet und steht seither im Dienste des Lernens und der Wissenschaftsvermittlung.
  • Unterstädtische Kirche

    Die Maria Schnee gewidmeten Kirche und das daneben stehende Franziskanerkloster bilden wertvolles Bauerbe von Szeged.
  • Obere Mädchenschule (Tömörkény Gymnasium)

    Die in der ungarischen Tiefebene gerne verwendeten roten Klinkersteine mit ihren bandförmigen Verzierungen, Gewölben und gegliederten Simswerken verleihen dem großen Gebäude der Mädchenschule eine strahlende Erscheinung.
  • Musizierende Uhr

    Das besondere Uhrwerk von Ferenc Csúry musizierte 1936 anlässlich der Freilichtspiele zum ersten Mal.